Kartoffelcast #002: TKKG – Der blinde Hellseher (Folge 2) – Transkript

Transkript zum Podcast: Kartoffelcast #002: TKKG (Folge 2) – Der blinde Hellseher

[INTRO]

[ANMODERATION]

Herzlich Willkommen beim zweiten Kartoffelcast, dem Podcast der auch mal Hörspiel-Äpfel mit Hörbuch-Birnen vergleicht.

Mein Name ist Michael Rosenberg … und ihr nicht, man glaubt es kaum.

Seit dem ersten Kartoffelcast ist einiges passiert, ich bin von den Download-Zahlen wirklich vollkommen überrascht worden. Obwohl man natürlich das gar nicht so genau messen kann, da ich ehrlich auch keine Ahnung habe, wie man die gesamte Verbreitung besser messen könnte. Aber was solls, Klickzahlen bedeuten für mich nicht viel, da ich schließlich nicht vom podcasten leben muss.

Allein bei YouTube gab es innerhalb der vergangenen drei Wochen knapp über 9000 Aufrufe, 21 Daumen hoch und leider 39 Daumen nach unten, denen hat mein neues Format wohl nicht so gut gefallen. Aber ich gehe mal fest davon aus, dass die meisten Besucher auf YouTube an Stelle meiner Hörspiel-Analyse wohl eher das komplette Hörspiel anhören wollten.

Auf dem Blog gab es in den ersten drei Tagen knapp 90 Abrufe, ich bin wirklich glücklich und ganz ehrlich, ich bin euch wirklich dankbar. Podcasts machen jede Menge Arbeit, das ist alles meine Freizeit und ich verdiene ja keinen Cent damit, deswegen freut es mich natürlich sehr, wenn ihr dem Kartoffelcast eine Chance gebt.

Ja, was passiert aber nun in diesem Podcast?
Der sozusagen Headliner ist, wie letzte Woche angekündigt, eine weitere Folge von TKKG. Tim, Karl, Klößchen und Gabi gegen den blinden Hellseher aus Folge 2 der Jugend-Reihe.

Dann hätte ich noch ein paar News mit im Gepäck, einen Hörspiel-Tipp, den ich mir gerade selbst angehört habe, bzw. noch dabei bin den zu hören und natürlich auch wieder viel Musik und etwas gute Laune.

Besucht übrigens auch unbedingt mal meinen Blog auf couchpirat.de, dort findet ihr die RSS-Feeds zum Podcast, weitere Shownotes mit allen Informationen zur Sendung und weiterführende Links. Auch ein Transkript für barrierefreies podcasten wird kurz nach der Veröffentlichung verfügbar sein.

Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Kartoffelcast #002 und wir legen gleich direkt los mit dem Hörspiel-Tipps’n’News.

[HÖRSPIELNEWS]

Hörmich-Messe
Gleich direkt nach der Veröffentlichung des ersten Podcasts habe ich auf Facebook eine Einladung zur „Hörmich“ in Hannover via Facebook bekommen. Die „Hörmich“ ist eine Hörspiel-Convention mit einem riesigen Rahmenangebot. Dieses Jahr findet die „Hörmich“ am Samstag 07. September 2019 im „Kulturzentrum Pavillon“ in Hannover.

Das Programm scheint recht interessant zu sein, sogar Santiago Ziesmer steht dieses Jahr auf dem Programm. Einige von euch werden Herrn Ziesmer bestimmt kennen, eine seiner bekanntesten Sprechrollen ist Spongebob Schwammkopf. Natürlich darf man Ziesmer nicht auf den gelben Schwamm aus Bikini Bottom reduzieren, er hat schon vielen Stars seine Stimme geliehen und in diversen Hörspiel-Projekten als Sprecher teilgenommen.

Ich persönlich würde wirklich gerne mal zur „Hörmich“, aber der Aufwand für Münchner wie mich ist halt irre hoch. Zum einen nach Hannover fahren, dann brauche ich wohl eine Unterkunft, das Ganze für einen Tag lohnt sich fast kaum. Naja, mal sehen, vielleicht reißt es mich dann doch nach Hannover zu fahren, wenn es in einem vernünftigen finanziellen Rahmen bleibt. Ist ja hier alles Hobby und ich muss das aus eigener Tasche bezahlen. Auf jeden Fall sollte man die Hörspiel-Messe auf dem Schirm haben und behalten.

ARD Audiothek
Tipp für Hörspiel-Freunde: ARD Audiothek
Was eine recht spannende Sache ist, also für alle die gerne Hörspiele oder Hörbücher hören, ist die App „ARD Audiothek“. Es gibt eine App für Android und eine für iOS, es wird sogar ein Webplayer in einer Beta-Version angeboten. Na, dann lohnt sich die Rundfunkgebühr irgendwie schon wieder.
In der App ARD Audiothek, die ist für den einen oder anderen bestimmt auch ein Geheimtipp wie sie für mich selbst einer war, gibt es eine ganze Menge Hörbücher, Reportagen und Hörspiele auf die Ohren.

Auf der letzten Buchmesse in Leipzig verfolgte ich auf der ARD-Bühne einen interessanten Beitrag über das Hörspiel „Der nasse Fisch“.

Es ging um die Entstehungsgeschichte des ziemlich aufwendig produzierten Hörspiels. Die Geschichte knüpft direkt an die Fernseh-Serie Babylon Berlin (die ich leider nicht gesehen habe) an, machte mich dennoch ziemlich neugierig und ich hätte mir gleich direkt „Der nasse Fisch“ auf CD gekauft. Geht aber gar nicht, das Hörspiel gibt es nur online in der Audiothek, dafür aber auch kostenlos.

Das Angebot der Audiothek ist gar nicht mal so schlecht. Gut, es gibt auch jede Menge Radio-Beiträge, die für uns Hörspiel- und Hörbuch-Liebhaber nicht unbedingt interessant sind. Aber wenn man da ein wenig stöbert, findet man wahre Perlen, auch den Radio-Tatort und so. Und ich habe den Radiowissen-Podcast entdeckt, da geht es um Nacktmulle und Axolotl, das MUSS einfach gut sein.

Also ich kann euch die App und die Webversion besten Gewissens empfehlen. Da es ja eh nichts kostet kann man ruhig mal einen Blick riskieren. Auch „Der nasse Fisch“ steht für mich ganz oben auf der Merkliste, aber momentan höre ich schon eine wohl ähnliche und wirklich sehr gute Produktion von Audible „Die juten Sitten“. DIE 20er Jahre scheinen gerade in Mode zu kommen. Beide Hörspiele, also „Der nasse Fisch“ und „Die juten Sitten“ sind dann nun mein Hörspiel-Tipp für diesen Podcast.

Ach ja, was noch ganz gut ist, wenn ihr einen Mobilfunk-Vertrag bei der Telekom besitzt und die kostenlose StreamOn-Option aktiviert habt, dann zieht die App kein Datenvolumen von euch ab. Somit könnt ihr rund um die Uhr ARD-Beiträge streamen oder downloaden.

Gut, das war es dann erst einmal mit den Tipps. Dazu hätte ich auch gleich die Frage: Wollt ihr mehr davon, ist das so in Ordnung oder wollt ihr weder etwas von Apps, Hinweise, Messe Tipps hören. Ich freue mich da wirklich auf euer Feedback, wie ihr mir das zukommen lassen könnt, erfahrt ihr am Ende des Podcasts.

Jetzt gibt es erst einmal ein klein wenig Musik, dann legen wir los mit der Analyse zu „TKKG (Folge 2) – Der blinde Hellseher“.

[MUSIK] „Original Moonwalker“ – Wanda Shakes – EpidemicSound

[HÖRSPIEL 1] TKKG – 002 – Der blinde Hellseher [TEIL 1]

Heute sprechen wir über die zweite TKKG-Folge, der blinde Hellseher.
Die Folge erschien 1981 wie gehabt im Label Europa auf Musikkassette und auf LP, ich habe übrigens entdeckt, dass man die alten Folgen der Serie tatsächlich online beziehen kann. Da laufen sie unter „Retro Archiv“, mit Altersempfehlung „Ab 12 Jahre“. Echt jetzt? So hätte ich die Reihe dann doch wieder nicht eingeschätzt, dafür passiert meiner Meinung nach irgendwie zu wenig in den Geschichten. Aber ich bin schon alt, da kann ich das nicht mehr richtig einschätzen.

Vorweg noch einmal der Hinweis, ich bin ein unbedarfter Nicht-TKKG-Fan und höre die Reihe Folge für Folge ohne rosarote Brille an und versuche sie zu analysieren. Das ist alles nur meine höchstpersönliche Meinung und Meinungen sind diskutierbar, aber auf keinen Fall in Stein gemeißelt.

So, dann mal zum Klappentext, ich bin gespannt ob sich auch da wieder ein Fehler wie in Folge 1 eingeschlichen hat.

Klappentext
Tarzans Schulfreund Volker Krause war schon immer etwas scheu und zurückhaltend. Seine Freunde werden nicht recht schlau aus ihm. Eines Tages kommt Volker nicht zur Schule: Verbrecher haben ihn entführt und fordern hohes Lösegeld von seinen Eltern. Die Krauses sind sehr reich, und Volkers Mutter gilt als etwas übergeschnappt. Sie glaubt an überirdische Erscheinungen und lässt sich von dem blinden Hellseher Raimondo seltsame Botschaften aus dem Jenseits übermitteln. Unsere vier Freunde vom TKKG trauen diesem Raimondo nicht. Hat er den armen Volker entführt? Oder war es Mario, der ein italienisches Restaurant betreibt und sich recht verdächtig benimmt? Tarzan, Klößchen, Karl und Gaby suchen ihren Schulfreund auf eigene Faust. Natürlich hilft auch Oskar kräftig mit, Gabys treuer Cocker-Spaniel. Die Kinder geraten von einer gefährlichen Situation in die andere, und der Fall wird immer geheimnisvoller – ein Fall für TKKG.“

Analyse
Ja also der Klappentext klingt auf jeden Fall spannend und ich wurde beim ersten Mal anhören doch ein wenig von der Geschichte überrascht. Klischees gibt es wieder haufenweise, Spannung nicht so und die Auflösung der Geschichte…

Aber fangen wir einfach mal ganz vorne an.

Tarzan ist auf seinem geliebten Rennrad unterwegs und entdeckt, wie der Mitschüler Volker Krause auf dem Geländer einer Eisenbahnbrücke herum balanciert.
So ein kleiner Fun-Fact am Rande, der Volker wird vom Schauspieler Fabian Harloff gesprochen, der später in der TV-Serie, oder zumindest in der ersten Staffel er Serie, den Tarzan spielt. Denn die Serie kenne ich tatsächlich, daher war mir der Name auf der Sprecherliste überhaupt nicht unbekannt.

Also Tarzan trifft Volker auf der Brücke und weist ihn sofort darauf hin, dass er vorsichtig sein soll, da ein Zug naht und wenn er das Gleichgewicht verliert, dann kann es schnell zu Ende sein. Nachdem Tarzan Volker den Kopf ein wenig zurechtrückt nimmt Volker dem Bandenchef das Versprechen ab, er solle das unbedingt für sich behalten, weil sonst die Gefahr besteht, dass sie ihn alle nicht mehr für ganz richtig im Kopf halten. Balancieren auf dem Geländer einer Brücke? Ich glaube nicht, dass das etwas mit „nicht ganz richtig im Kopf“ ist, das ist halt jugendlicher Leichtsinn. Aber natürlich nicht zu beschönigen.

Dann bittet Volker Tarzan noch fertig entwickelte Bilder abzuholen, was ich nun doch ein wenig seltsam finde. Ok, es sind Bilder von einer Klassenparty mit drauf, aber ich würde trotzdem meine Bilder nicht von jemandem anders abholen lassen, schon gar nicht wenn man sich nur so aus der Schule kennt, aber nichts weiter miteinander zu tun hat.

Am nächsten Wochenende, so sagt es wenigstens der Erzähler, als sich die TKKG-Bande bei Gabi zuhause trifft, wendet sich Kommissar Glockner ganz vertrauensvoll an TKKG, mit der Bitte, sie sollen nichts von seinem Anliegen verraten. Volker kam heute nicht zur Schule (gehen die Schüler des Internats auch am Samstag oder Sonntag zur Schule?), es gibt einen Erpresserbrief, ein hohes Lösegeld solle bezahlt werden. Der Hauptkommissar fragt Tarzan, Karl, Willi und Gabi, ob sie denn ein seltsames Verhalten an Volker festgestellt haben oder ob ihnen sonst etwas aufgefallen ist. Obwohl sich Tarzan sein Gehirn zermartert, kommt er überhaupt nicht auf die Idee, das seltsame Treffen mit Volker am Vortrag zur Sprache zu bringen.

Ja ne, den armen Mitschüler vor dem vermeintlichen Selbstmord gerettet, am nächsten Tag bereits verdrängt.

Aber dann fällt es Tarzan zum Glück doch wieder ein und er teilt das Treffen mit Volker auf der Eisenbahnbrücke Herrn Glockner mit. Der findet jede Information wichtig, sollte den Kindern noch etwas einfallen, dann sollen sie es unbedingt melden. Und ja keinem der anderen Schüler sagen, was passiert ist.
Ich wenn meinem Sohn sagen würde, er darf das auf keinen Fall jemandem erzählen, wahrscheinlich wüsste es am nächsten Tag die ganze Schule. Ok, unser Knirps ist erst acht Jahre alt, und Tarzan schon 13, das ändert natürlich alles… oder auch nicht. Auf jeden Fall wollen die vier Kinder wieder auf eigene Faust ermitteln, ein erster möglicher Täter ist natürlich schnell ausgemacht.

Volkers Mutter lässt sich vom Hellseher Raimondo beraten, und wenn jemand von Tarzans Norm abweicht, dann scheint er eh gleich im Bereich der Verdächtigen zu landen. Der Hellseher Raimondo ist blind und heißt eigentlich Otto Biersack, ein weiterer, Mario Frasketti, ebenfalls höchstverdächtig, ist natürlich Ausländer, betreibt eine Trattoria und steckt deswegen vermeintlich mit der Mafia unter einer Decke, ein anderer ist Raucher. Es ist also alles wieder mit dabei, was auch einfache Bewohner der Stadt in den Kreis der Verdächtigten rutschen lässt. Ich persönlich hätte in diesem Fall wohl doch eher auf den blinden Hellseher gesetzt, schließlich geht er bei Volkers Mutter ein und aus. Da liegt das irgendwie nahe.

[EINSPIELER Herr Glockner]

Das grenzdebile Lachen vom Hauptkommissar ist echt der Knaller, das erinnert mich irgendwie an unseren ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.

[EINSPIELER Horst Seehofer]

Sollte es mal ein TKKG-Reboot geben, ich weiß wen ich für die Stimme des Hauptkommissars nehmen würde.
 Wie Tarzan Mario Frasketti als Obergauner ausmacht, ist natürlich auch wieder sehr speziell. Volker war in dessen Lokal schon mehrmals Gast und hat Wein getrunken und konnte nicht mehr gerade gehen. Bereits mehrmals. Mal ganz ehrlich, wer denkt sich denn so etwas aus? Als ob ein Restaurant-Besitzer einem 12-jährigen bis zum abwinken mit Wein abfüllt.
Außerdem hätte Mario zu einem anderen italienischen Besucher, der Mario gegenüber recht pampig war, gesagt „Ich beschaffe das Geld, die ganze Summe“. Na, wenn das den Restaurantbesitzer nicht zum Verdächtigten Nummer eins macht?

[EINSPIELER Abstimmung]

Also wie schon gesagt, es ist beschlossene Sache. Die vier Kids ermitteln selbstverständlich auf eigene Faust, wenn das mal Herr Glockner wüsste. Mario Frasketti kommt als Entführer auf Listenplatz 1.

Kaum in der Trattoria “La Trattoria” angekommen bringt man das ganze schnell auf einen Punkt.

[EINSPIELER Trattoria]

Der Fall ist für Tarzan ziemlich klar. Mario kennt Volker, dessen Vater ist als Baulöwe auch stadtbekannt und das Restaurant hat einen Keller, in dem man Volker perfekt unterbringen kann.
Da muss ich doch glatt mal in unserem Keller schauen, ob da nicht auch irgendein reiches Kind versteckt ist.
In der Nacht klettert Tarzan am obligatorischen Seil aus dem Internat, nicht ohne vorher doch noch einen Dicken-Witz über Klößchen zu machen. Bis zum jetzigen Moment war mir das noch gar nicht aufgefallen, dass der sogenannte Häuptling noch keinen Witz über Klößchens Figur gemacht hat.
Willi macht sich Sorgen, dass er als reicher Sohn eines Schokoladenbarons vielleicht ja auch einmal Opfer einer Entführung werden könnte. Und was soll ich da sagen? Ja, so fern ist diese Idee gar nicht. Von Sauerlichs könnte man sich bestimmt einiges an Geld holen. Das Körpergewicht mit Geld aufwiegen, das könnte eine Idee von Tarzan sein.

Der nimmt seinen Freund aber mal wieder nicht ernst und verschwindet mit den Worten “Die Entführer würden dich eh nie satt bekommen” in die Nacht um “La Trattoria” wie ein Dschungelkämpfer zu infiltrieren und Volker aus den Krallen der Mafia zu entreißen.

Tarzan kann dann froh sein, er bekommt Rückendeckung von der Kampfmaschine Karl, der sich ebenfalls aus seinem Zimmer in der Vierstein-Villa geschlichen hat und Volker in einer solchen brenzligen Situation helfen.
Hat auch etwas Gutes, Tarzan bekommt so einen Aufpasser, der sich bei Problemen durch Husten bemerkbar machen soll.
Hier haben wir tatsächlich mal eine Parallele zu #TeamFragezeichen, auch die drei Detektive aus Rocky Beach brechen gerne in Bereiche ein, die sie nichts angehen. Allerdings verwendet Peter Shaw lieber seine Dietriche, wobei er die ja auch erst später in der Crimebuster-Ära ständig am Mann hat, zum ersten Mal übrigens in der Folge 57 “Tatort Zirkus”. Tarzan schätze ich da eher so ein, dass er einfach Türen und Fenster eintritt. Auf der anderen Seite steht natürlich auch der Punkt, welches Kind besitzt schon Dietriche?

Und weil ich hier im Podcast auch ein wenig Wissen vermitteln möchte, wenigstens habe ich das in der ersten Folge des Kartoffelcasts schon zum Thema Nylonseil… Was sind eigentlich Dietriche?

Ein Dietrich ist ein Werkzeug für Einbrecher, Feuerwehr oder Schlüsseldienste zum zerstörungsfreien Öffnen bestimmter Türschlösser. Die Geschichte des Dietrichs geht auch ziemlich weit zurück, bereits seit dem 14. Jahrhundert sind diese mehr oder weniger Nachschlüssel bekannt. Nur damals war es deutlich einfacher in fremde Häuser einzudringen. Die Türen besaßen lediglich einen Sperrriegel, den man bereits mit einem verbogenen Nagel, ein sogenannter Sperrhaken, entriegeln konnte. Heute ist die Technik, egal ob für Türschloss oder Nachschlüssel, natürlich deutlich fortgeschrittener. Wen es genauer interessiert, der kann mal im Internet zum Thema Lockpicking suchen, Wikipedia ist da eine gute Anlaufstelle. Oder einfach mal das Online-Rollenspiel “The Elder Scroll Online” spielen, da findet man gelegentlich verschlossene Truhen und Türen, die man selbst mit selbst einem Dietrich öffnen muss. Da sieht man die ungefähre Verwendungsweise eines Sperrhakens, die einfachste Form des Werkzeuges.
Aber woher jetzt der Umgangssprachliche Name Dietrich für das Einbrecher-Werkzeug?

Die Nachschlüssel wurden schon sehr früh scherzhaft mit Männernamen bezeichnet. Auf Wikipedia kann man die Beispiele Peterchen, Klaus oder Kläuschen finden. Man nimmt an, dass Dietrich stark angelehnt an dem Wort Dieb ist, Peterchen von Petrus mit dem Himmelsschlüssel abstammt und die Idee hinter Klaus oder Kläuschen kann man sich schon fast selbst zusammenreimen.

Nun gut, Tarzan ist also nun im Keller des Restaurants eingedrungen und wird auf der Suche nach Volker beinahe vom bestens gelaunten Mario Frasketti überrascht. Der holt wohl nur Weinflaschen aus dem Keller, verschwindet aber gleich wieder. Während dessen hustet Karl die Seele aus dem Leib, Gefahr ist anrollen. Ein Liebespaar stellt sich genau über das Gitter des Kellerfensters und… äh… wärmen sich gegenseitig. Tarzan kann so nicht entkommen und versucht, die beiden mit Gebell zu vertreiben.

[Einspieler Hund]

Klingt wahnsinnig bedrohlich… Tarzan kann aus dem Keller flüchten.
Was bleibt nun als Ergebnis? Volker ist nicht in die Fänge der Mafia geraten und Tarzan sieht seinen Fehler sogar ein. Der erste Gedanke war wohl doch richtiger, Raimondo der Seher könnte vielleicht doch etwas mit dem Fall zu tun haben. Als Tarzan auf dem Heimweg zum Internat noch einmal einen Abstecher im Villen-Viertel macht und an Krauses Haus vorbeifährt, kann er sehen, wie der Hellseher von seiner Assistentin zum Auto geführt wird. Kurz darauf folgt das französische Au-Pair-Mädchen Suzanne, mit der Tarzan auf seine unnachahmliche charmante Art ein Gespräch beginnt.

[EINSPIELER Hintern versohlen]

Da sag ich jetzt nichts weiter dazu, 5 Euro in das Phrasenschwein.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs ergeben sich noch ein paar wichtige Fakten für Tarzan, zum Beispiel das Raimondo blind ist, auch kommt hier natürlich der unausweichliche Witz “Ahhhh… ein BLINDER HELLseher… hähähä?”, den ich vorhin schon selbst mal anbringen wollte. Mir war es ja so gewesen als hätte irgendwer in den letzten knapp 20 Minuten Hörspiel schon vom blinden Seher gesprochen und es hätte eigentlich keine Überraschung sein müssen. Allerdings kann es jetzt auch sein, dass ich das dank des Titels “Der blinde Hellseher” bereits als gesetzt betrachtet habe.  

Am nächsten Tag beratschlagen die Kids was nun zu tun wäre, Tarzan hat bei seinem Gespräch mit der Französin dafür gesorgt, dass er zur nächsten spiritistischen Sitzung von Volkers Mutter ebenfalls eingeladen wird.

Ja, dann hätten wir nun nach einem kleinen Intermezzo zwischen Gabi, Tarzan, dem Klassen Kaspar Heinz Bosselt und deren Lehrerin Frau Klamm, die aber für die Geschichte des blinden Hellsehers aber eher unwichtig ist, was sogar der Erzähler aus dem Off so bestätigt, bereits die erste Hälfte des Hörspiels geschafft. Wobei diese Szene ja eigentlich doch relativ interessant für eine Hörspiel-Bearbeitung ist.

[EINSPIELER Klasse]

Meistens ist es ja eher so, dass eher unrelevante Teile aus der Buchvorlage herausfallen, um das Hörspiel auf LP-Länge zu bringen. Das Mittelmaß einer Langspielplatten-Seite war ungefähr 25 Minuten, was 50 Minuten Gesamtzeit ergibt. Höhere Laufzeiten waren durchaus möglich, wenn auch zu Lasten der Qualität. Das vorhin angesprochene Intermezzo in der Klasse war wohl nur deshalb im Hörspiel enthalten, um tatsächlich die Laufzeit voll zu bekommen. Und wenn das tatsächlich so gewesen wäre, dürfte das in der Tat ein recht seltenes Stück eines Hörspiels sein. Wie gesagt, meistens entfallen ganze Handlungsstränge, außer man braucht noch ein paar Minuten damit die Geschichte nicht ganz so kurz ist, denn wie schon festgestellt, die zwischenmenschlichen Probleme zwischen der Lehrerin und Gabi tragen zum weiteren Geschichtsverlauf überhaupt nichts bei.

Um nun die erste Hälfte des Hörspiels ein wenig sacken zu lassen, gibt es nun eine kurze musikalische Unterbrechung. Zu hören gibt es “Cracy for you” von Wildflower. Powered by Epidemic-Sound.
Dann melde ich mich gleich wieder zurück zum zweiten Teil “ Wo ist mein Volker?”

[MUSIK] „Cracy for you“ – Wildflower – Epidemic

[HÖRSPIEL 1] TKKG – 002 – Der blinde Hellseher [TEIL 2]

 Ja dann herzlich willkommen zurück zum zweiten Teil der Hörspiel-Besprechung. Im vorherigen Teil ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen, die Klassenkappelei befindet sich bereits auf der zweiten Seite der Kassette, da habe ich wohl einen Wurm in die Aufzeichnungen bekommen. Aber was solls, das macht diesen Hörspielteil auch nicht wichtiger.

Weiter geht es mit Tarzan, der auf die nächste Sitzung des Hellsehers Raimondo bei den Krauses eingeladen ist. Natürlich nimmt er diese Einladung an und findet sich auch bald in der Villa von Volkers Eltern ein. Völlig überraschend trifft er dort auch Hauptkommissar Glockner, der als verdeckter Ermittler Codename “Herr Kramer” vor Ort ist. Scheinbar kann wohl jeder bei den Krauses ein und ausgehen, außerdem wundern sich Volkers Eltern auch überhaupt nicht über den “getarnten” Kommissar, den sie ja eigentlich aus dem Polizeirevier kennen müssten. Am witzigsten finde ich gleich die Begrüßung Tarzans durch den Kommissar:

[EINSPIELER Satansbraten]

Wenigstens kann Tarzan Herrn Glockner gleich mal auf Stand bringen was nun mit der Mafia ist und dass sich die Polizei wegen Frasketti keine Gedanken mehr machen muss.
Kurz darauf beginnt auch schon die Séance und alle Anwesenden konzentrieren sich darauf, Volker via Gedankenkraft zu erreichen. Das Medium des Hellsehers empfängt dann auch gleich Signale “Hilfe, Hilfe, Mutti hilf mir…”.

Raimondo stellt fest, dass Volker lebt aber er keine weiteren Informationen durch die undurchdringliche Nebelwand zu ihm durchdringen. Tarzan und Glockner stellen fest, dass das alles nur Humbug ist und sie da kein Stück weiterkommen.

Raimondo und seine Assistentin leben auf einem Bauernhof in Stockdorf, in Tarzans Augen der perfekte Ort, um einen Jungen festzuhalten. Der Ort liegt mitten in der Pampa, Volker könnte dort um sein Leben schreien und niemand würde ihn hören. Also schnell eine Tour nach Stockdorf geplant und am nächsten Tag auf den Rädern zum blinden Otto Biersack geradelt. Irgendwo muss ja eine Spur von Volker sein.

Von einem Hügel in der Nähe des Bauernhofs beobachten die vier, wie Amanda vermeintlich zum Einkaufen fährt und Raimondo demnach allein im Haus ist. Aus Sicht von Tarzan kein Problem, schließlich kann der ja nichts sehen und somit müsste er problemlos in das Bauernhaus eindringen können.

Oh, was für eine Überraschung, wer hätte das geahnt. Otto Biersack, bzw. Raimondo, ist überhaupt nicht blind. Als unbeteiligter Zuschauer muss das wirklich lustig wirken, wenn ein 13 Jahre alter Junge sich mit unbeholfenen Schleichbewegungen auf einen vermeintlich blinden zubewegt, der aber alles sehen kann und sich fragt, was der Mist da eigentlich soll. Der Stoff, aus dem Teenie-Komödien sind.

Das Gespräch zwischen Tarzan, Biersack und der mittlerweile zurück gekommenen Amanda entwickelt sich für die TKKG-Bande nicht so wirklich gut.
Peter konfrontiert den Hellseher mit den wüstesten Vorwürfen, droht ihm auch noch ein paar weitere Judo-Griffe an wenn er sich ihm in den Weg stellen sollte und überhaupt will er das Haus durchsuchen um Volker zu befreien.

Was dann passiert, hätte man sich so auch kaum denken können. Raimondo und Amanda lachen Tarzan aus, der steht da wie ein Idiot.

[EINSPIELER Lachen]

Das Ende vom Lied: die beiden haben überhaupt nichts mit der Entführung zu tun. Das muss gewaltig am übergroßen Ego des Banden-Chefs kratzen. Aber das braucht Tarzan wohl auch mal.

Am Anfang des Hörspiels bekommt Tarzan von Volker doch einen Abholbeleg für Fotos der Klassenfeier, den hätte ich schon wieder direkt vergessen. Aber da die vier Fahrradfahrer auf dem Rückweg von Stockhausen an dem Fotogeschäft vorbeikommen, holen sie auch gleich die entwickelten Bilder ab und sehen sie sich diese an.

Jetzt klärt sich im Übrigen auch, warum dieses kurze Klassen-Intermezzo im Hörspiel enthalten war. Auf den Fotos ist Heinz Bosselt zu erkennen wie er Autos aufbricht. Ich habe mich übrigens deswegen mal schlau gemacht, der Abschnitt mit Lehrerin Frau Klamm ist in der Buchvorlage deutlich umfangreicher als im Hörspiel. Wahrscheinlich hätte man die Szene komplett aus dem Hörspiel herauslassen können, allerdings hätte man dann als Hörer nicht gewusst, wer denn der Autoknacker überhaupt sein soll. Somit musste man eben eine wertvolle Hörspielminute mit so einem Nonsens füllen, damit nachher keiner sagen kann, der Typ hätte doch mit dem gesamten Hörspiel nichts zu tun, wie kann der überhaupt in den letzten acht Minuten Laufzeit auftauchen? Schon wird wieder eine obskure Geschichte zusammengesponnen, Bosselt habe Volker entführt, da dieser mit den Fotos Beweise für die Autoaufbrüche besitzt. Ok, man muss sagen, das ergibt doch irgendwie Sinn. Zumindest ist das einleuchtender als die Mafia-Geschichte.

Nun fehlt eigentlich nur noch die Lösegeldübergabe.
Herr Glockner findet die Fotos mit Bosselt zwar wichtig, aber zur Lösung des Falls tragen diese wohl nicht mehr bei. Das Geld soll in einer Mülltonne auf einem Rastplatz, der auch noch direkt in der Nähe zu Stockhausen liegt, übergeben werden. Tarzan kennt diesen Rastplatz sehr gut, weil er mit seinem Kumpel Volker, der am Anfang des Hörspiels eher wie ein flüchtiger Bekannter wirkt, da sehr viel Zeit verbracht hat und sie dort einen Erdbunker gebaut haben. Peter Carsten will sich am nächsten Tag dort verstecken und den Erpresser stellen.

Am nächsten Tag die große Überraschung und der große Plot-Twist.
Volker taucht dort heulend auf, er hat seine Entführung selbst vorgetäuscht, weil sich seine Eltern nicht richtig um ihn kümmern und er sich total vernachlässigt vorkommt.
Lange bevor die Polizei die gesamte Umgebung absperrt ist der Fall bereits abgeschlossen. Wie aus dem Nichts erscheint dann Volkers Vater. Das wiedersehen finde ich etwas seltsam und extrem kurz. Alles klar, der Vater hat auch dafür nicht so richtig Zeit für “die schönste Fahrt meines Lebens”.

[EINSPIELER Vater]      

Äh, ja… vier Kinder, ein Fahrer und drei Fahrräder in einen Mercedes…

Fazit

Ok, schon in der zweiten Folge TKKG stelle ich fest, es gibt da echt ein paar Probleme in der Reihe. Vorurteile, seltsame Kombinationsgabe und ohne Zufälle geht’s halt gar nicht. Da bin ich echt gespannt, ob es im dritten Teil auch nur wieder so ganz nebenbei zur Lösung des Falls kommt.

In „Die Jagd nach den Millionendieben“ kam der Kommissar Zufall in Form des Lieferwagens mit „Eddis Eisparadies“ zu Hilfe, und auch hier wäre es ohne den Zufall „Abholschein für Fotos“ auch nicht gegangen.

Die Hörspiel-Bearbeitung ist aber ganz ok, aber auch hier habe ich schon das Gefühl, dass viele Inhalte, die wahrscheinlich im Buch vorhanden sind, einfach fehlen. Deswegen auch das abrupte Ende. Aber das Tempo der Geschichte geht in Ordnung, die Sprecher auch. Die vier Hauptrollen klingen sogar recht frisch und man nimmt ihnen die Jugend-Ermittler auch irgendwie ab. Nur der Vater von Volker, Andreas von der Meden, ging mir mit seiner befremdlichen Art am Ende der Folge irgendwie ziemlich auf den Keks. Aber das hatte ich ja schon mal erwähnt.

Leider ist die Geschichte rund um Entführung, Lösegeld, Mafia und Scharlatane eher nur Durchschnitt, da es am Ende auch kein richtiges Verbrechen im eigentlichen Sinn gab. Aber am Ende sind das Geschichten für Jugendliche, die es da eh nicht so genau nehmen und dafür fühlt man sich einigermaßen gut unterhalten. Jetzt brauchen wir noch einen Klischee-Faktor, ich habe auf meinem Blog jetzt übrigens tatsächlich ein Score-Board geplant, das möchte ich wohl bis zum nächsten Podcast online stellen. Die Frage wäre noch ob ich noch ein Wertungssystem mit einbringen sollte. Für Tipps bin ich wie immer dankbar.

Tarzan verdächtigt Ausländer: 10 Punkte
Seltsame Namen: 10 Punkte (Otto Biersack, Fürstin Edita Eleonora von Brabant)
Tarzan haut in der Nacht aus dem Internat ab: 10 Punkte
Tarzan macht Witze über Klößchens Gewicht: 10 Punkte
Tarzan bricht ein: 10 Punkte (La Trattoria)
Tarzan reißt machomäßigen Spruch: 10 Punkte (Fabrikschlot)
Tarzan legt sich mit einem Pauker an: 10 Punkte (Frau Klamm)
Tarzan schlägt zu: 10 Punkte (Otto Biersack mit Judogriff)

Somit haben wir hier 80 Punkte und das bedeutet vor “Die Jagd nach den Millionendieben” Platz 1 auf dem (leider noch nicht vorhandenen) TKKG-Score-Board. So, dann wäre der blinde Hellseher damit wohl abgehandelt und wir machen weiter mit dem Hörer-Feedback.

 [HÖRER-FEEDBACK]

Erfreulicher Weise gab es direkt im Anschluss tatsächlich Hörer-Feedback zum Thema Klischee-Faktor bei der Hörspielreihe TKKG.

Der User @ShawshankCast hat mir dazu folgendes getwittert:

„Grundsätzlich kriminell sind:
Obdachlose, Punker, Rocker, Raucher, Leute die Alkohol trinken und meistens auch Ausländer.

Das sind schon mal ein grober Überblick für Klischees.

Ach Leute mit krummen Nasen, Sommersprossen oder sonstigen äußeren Merkmalen sind auch verdächtig.“

Vielen Dank für die Klischee-Hinweise, die muss ich auf alle Fälle mal mit auf die Liste nehmen. Gerade letzterer Punkt wurde ja schon ein paar Mal bestätigt, auch im letzten Podcast „Die Jagd nach den Millionendieben“ haben die Kids einen der Einbrecher „Knubbelnase“ genannt, nur weil er eine etwas größere Nase hat.

Ok, wie gesagt, kommt auf die Liste. Besucht mal @ShawshankCast auf www.shawshank-lebenslang.de, der Betreiber macht einen Top100 Filme Podcast und freut sich bestimmt über neue Hörer.
Ich freue mich hingegen über mehr Feedback zur Sendung und wie ihr mir das zukommen lassen könnt, erfahrt ihr am Ende des Podcasts.

Des Weiteren wurde auf YouTube mehrmals bemängelt, dass das ganze doch eine Täuschung wäre oder ich die meiste Zeit nur labern würde.
Ok, ich nehme an, dass diese Kommentatoren eher das komplette Hörspiel und keinen Hörspiel-Podcast erwartet hatten.
Aber da kann ich mir jetzt auch nicht so richtig etwas vorwerfen, denn in der Video-Beschreibung steht ja eindeutig etwas zum Podcasts und ein Verweis auf die Shownotes. Aber auch auf YouTube gab es positives Feedback, man empfand den Kartoffelcast als interessante Idee.

Das freut mich sehr, wenn dieses Format doch einigermaßen gut ankommt. Noch mehr freue ich mich natürlich auf weiterhin konstruktives Feedback. Wie ihr mir das zukommen lassen könnt, erfahrt ihr nach der Abmoderation.

[ABMODERATION]

 So, das soll es auch schon mit diesem Podcast gewesen sein.
Ich hoffe euch hat diese Sendung wieder genauso Spaß zum Anhören gemacht wie mir das planen und aufnehmen und wir hören uns hoffentlich in 14 Tagen wieder, außer ich bin so hochmotiviert, dass ich die nächste Aufnahme auch schon wieder früher veröffentliche.

Auf jeden Fall gibt es auch da wohl wieder Tipps rund um Hörspiele, Apps oder auch mal andere Tools und wir machen mit der dritten Folge von TKKG weiter, „Das leere Grab im Moor“.

Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit, haltet eure Gallionsfiguren sauber und bis zum nächsten Mal,

Euer Michael, der Couchpirat… Arrrr!

 [MUSIK] „In The Arms Of A Stranger“ – Go For Howell– Epidemic

 [DISCLAIMER UND FEEDBACK]

 Es wäre wirklich großartig, wenn ihr mir mitteilen würdet, ob euch der Kartoffelcast gefällt oder was ich besser machen kann.
Ausgewählte Zuschriften lese ich dann im Podcast vor.

Um mir Feedback zukommen zu lassen, könnt ihr auf meinem Blog kommentieren, mir eine E-Mail unter info@couchpirat.de schicken, mich auf Twitter unter @couchpirat und @kartoffelcast kontaktieren oder auf meine Piraten-Anrufbeantworter sprechen.
Dazu wählt ihr einfach die Münchner Nummer 089 / 24207507. Solltet ihr aus dem Ausland anrufen, dann vergesst bitte nicht die Auslandskennung 0049 vorher zu wählen. Es fallen die ortsüblichen Kosten für Festnetz oder Mobilfunk an, bitte halt da vorher bei eurem Anbieter über die Preise schlau machen.

Ich freue mich auf jeden Fall schon mal über eure Nachrichten.

 Der Kartoffelcast ist ein nicht kommerzielles Fan-Projekt vom Blog “Der Couchpirat” auf couchpirat.de und steht in keinem Zusammenhang zum jeweiligen Verlagshaus oder Label der im Podcast behandelten Produktionen.

Jegliche Namensrechte an den Hörspielen bleiben gewahrt.

Die verwendete Musik ist durch die Creator Subscription von Epidemic Music für diesen Podcast lizenziert.

Bei den Aufnahmen wurde weder Gemüse noch Tiere verletzt oder getötet.

Vielen Dank für das zuhören und bis zum nächsten Mal!

 [ENDE]

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